Wir bewerten Arbeitgeberqualität dort, wo sie für Mitarbeitende spürbar wird: entlang von zwölf Kriterien in vier Feldern, abgesichert durch eine anonyme Mitarbeiterbefragung. Unabhängig, transparent und nie automatisch mit dem Beitrag.
Geprüft wird die Substanz — das Ergebnis lässt sich nicht kaufen.
Wer die Anforderungen nicht erfüllt, wird nicht ausgezeichnet. Es gibt keinen Anspruch auf ein positives Urteil — geprüft wird allein die gelebte Realität.
Kriterien, Gewichtung und Ablauf sind öffentlich. Jedes Profil trägt ein Gültigkeitsjahr und eine Prüfnummer.
Das Siegel gilt zwölf Monate. Eine Verlängerung setzt eine erneute Prüfung voraus — so altert die Aussage nicht.
Jedes Feld fließt mit einer festen Gewichtung in die Gesamtbewertung ein. Die Anforderungen werden relativ zur Unternehmensgröße angelegt — gute Arbeitgeberschaft ist keine Frage der Mitarbeiterzahl.
Selbstauskunft und anonyme Mitarbeiterbefragung werden je Feld zu einem Erfüllungsgrad verdichtet und gewichtet zusammengeführt. Ausgezeichnet wird erst ab einem Gesamtwert von 70 %.
Unterhalb von 70 % gibt es kein Siegel — stattdessen ein ehrliches Feedback mit konkreten Ansatzpunkten. Eine erneute Bewerbung ist jederzeit möglich.
Das Unternehmen beantwortet einen strukturierten Fragebogen entlang der zwölf Kriterien und reicht Belege ein.
Eine anonyme Befragung der Belegschaft gleicht das Selbstbild mit der gelebten Realität ab — der wichtigste Prüfschritt.
Unsere Prüfer:innen werten Auskunft und Befragung aus, plausibilisieren Angaben und ermitteln den Erfüllungsgrad je Feld.
Ab 70 % Gesamterfüllung wird ausgezeichnet — inkl. Siegel, Zertifikat, Profil und Badge. Andernfalls gibt es ehrliches Feedback statt eines Siegels.
Pro Feld weisen wir den Erfüllungsstatus aus. Das Ergebnis ist die Grundlage für Siegel, Zertifikat und das öffentliche Profil — und für Ihr internes Verbesserungsgespräch.
Kostenloses Arbeitgeber-Audit startenNein. Über die Auszeichnung entscheidet allein die Prüfung Ihrer Arbeitgeberqualität — nicht Geld. Wer die Schwellenwerte nicht erreicht, wird nicht ausgezeichnet und erhält stattdessen ein ehrliches Feedback.
Weil sie das Selbstbild des Unternehmens mit der gelebten Realität abgleicht. Eine schöne Selbstauskunft allein genügt nicht — erst die anonyme Rückmeldung der Belegschaft macht die Bewertung belastbar.
Die Kriterien sind dieselben, die Anforderungen werden aber relativ zur Unternehmensgröße angelegt. Ein 15-Personen-Betrieb braucht kein Werkskrankenhaus — wohl aber spürbar gelebte Fürsorge.
Zwölf Monate. Danach ist eine erneute Prüfung erforderlich. So bleibt das Siegel eine aktuelle Aussage und kein Lorbeer von gestern.
Sie erhalten kein Siegel, aber einen konkreten Bericht mit Stärken und Ansatzpunkten. Viele Unternehmen nutzen genau das als Fahrplan und bewerben sich später erfolgreich erneut.